

Tango in arrangements für klassische Gitarre
Mit diesem Repertoire hat die Gitarre ein Feld gefunden wo sie ihre Klangbreite und ihre enorme Vielfältigkeit an Klangfarben nochmal unter Beweis stellen darf.
Die Interpretative Sensibilität, der Umgang mit den Musikalischen Tempo und den Stimmen, wie auch das Rubato und das Staccato sind, zusammen mit der Freiheit in der Phrasierung, die Grundlage die den Interpreten erlauben künstlerisch kreativ zu handeln.
Gemeinsame Grundzüge sind: Die Freiheit in der melodischen Phrasierung und die Neigung zu einer Klangfarblichen und Rythmischen Interpretation die der literarischen Bedeutung des Textes und der Wörter eng verbunden ist.
Mit derselben Ausdrucksweise gehen auch Agustín Arévalo und Máximo Pujol um.
Ein Arrangement konjugiert, je nach interpretation des Arrangeurs, die musikalische Idee des Komponisten und den Charakterzug des Textes mit einen gitarristischen Stil in dem die Sensibilität und die Kreativität überwiegen.

Hauptsächlich Eigenkompositionen, sowie arrangements von Stücken anderer Autoren. Auf dieser CD lässt Cámpora seiner kreativen Interpretation freien Lauf. Erstes und letztes Stück sind Improvisationen als Hommage für die Stadt Montevideo.

Schwerpunkt dieser CD ist die “Milonga”. Dieser Musikstil mit tiefen Wurzeln in der Folklore, ist nicht nur die “Mutter” des Tangos, es hat auf anderen Wegen auch seinen Platz im klassichen Repertoire eingenommen hat.
Mit Werken von Atahualpa Yupánqui, Abel Carlevaro, Alfredo Zitarrosa, u.a. bewegt Cámporas Spielart stets an der Grenze zwischen der akademischen und der folkloristischen Gitarre; zwischen dem Konzertgitarristen und dem ‘Gitarrenspieler’; zwischen dem beabsichtigten und dem improvisierten Spiel. Auch die stilistische Ausdrucksweise und die Art, jede Saite zu zupfen, sind grenzüberschreitend.
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